Azubi - Interview

Bianca Haas (20), Industriekauffrau

quotas Da ich in der Regel alle drei Monate die Abteilung wechsle, bekomme ich viele unterschiedliche Aufgaben. Das macht Spaß.
Bianca Haas
Im ersten Ausbildungsjahr zur Industriekauffrau

NETTE KOLLEGEN UND EIN PATE

Was haben Sie von Ihrer Ausbildung erwartet und haben sich Ihre Wünsche erfüllt?

Zwei Sachen waren mit vorher wichtig. Erstens habe ich gehofft, viel vom Unternehmen sehen zu dürfen, also in verschiedene Bereiche zu kommen. Und man wünscht sich selbstverständlich auch nette Kollegen. Bisher haben sich meine Erwartungen und Wünsche erfüllt und ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Was läuft gut und was ist weniger gut?

Da ich in der Regel alle drei Monate die Abteilung wechsle, bekomme ich viele unterschiedliche Aufgaben. Das macht Spaß. Aber natürlich gibt es auch Aufgaben, die nicht so toll sind - zum Beispiel Botengänge, um Pakete der Kollegen zu holen. Aber das hält sich in Grenzen und ist nicht Hauptaufgabe der Azubis. Daher sind auch diese Aufgaben total in Ordnung.

Wie fühlen Sie sich aufgehoben?

Von Anfang an gut. So hatten wir schon vor Ausbildungsbeginn ein Treffen mit allen neuen Azubis. Dabei hat man uns alles Wichtige über die Ausbildung erzählt und eine Übersichtsmappe mitgegeben. Außerdem bekam jeder Ausbildungsberuf einen Paten an die Seite, der Fragen beantworten konnte. Dadurch hatten wir direkt einen Ansprechpartner, der erst vor kurzen dieselbe Situation erlebt hat. Alles in Allem sind wir gut betreut und wissen immer an wen wir uns wenden müssen, falls Fragen aufkommen.

Welche Tipps haben Sie für junge Menschen auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Rechtzeitig bewerben! Vor allem kaufmännische Berufe sind sehr begehrt und sind schnell vergeben. Daher ist es wichtig, sich frühzeitig zu bewerben und eine ordentliche Bewerbung abzuschicken.